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Die Germanen sind aus einer Gruppe von urindoeuropischen Sippen und Stmmen entstanden. Die Entwicklung des germanischen Volkstums mag im dritten Jahrhundert v.u. Z. begonnen haben. Um diese Zeit lebten die Germanen in Sdskandinavien, an der Ostseekste, auf der Halbinsel Jtland und im Raum der Elbmndung. Hier hat sich im Laufe der jahrtausendelangen Sonderentwicklung, vermutlich zwischen 3000 - 1000

Die Verwandtschaft der germanischen Sprachen beruht auf gemeinsamer Abstammung von den Stammesdialekten der alten Germanen. Sie lebten um die Mitte des Jahrtausends vor unserer Zeitrechnung rund um die westliche Ostsee, zwischen der Oder und der Elbe, in Jtland und in Skandinavien und waren in einige groe Stammesverbnde zusammengeschlossen. Mit dem Wachstum der Stmme vollzog sich ihre Aufspaltung und das brachte noch vor Beginn unserer Zeitrechnung die sprachliche Aufspaltung herbei. Aus den germanischen Stammesdialekten bildeten sich spter mehrere germanische Sprachen.

(z. B. Oberschsisch, Berlinisch, Pflzisch, Bairisch, Schwbisch, Wrttembergisch u.a.m.) die Hauptarten der Umgangssprache nicht nur in den stdtischen und Industrie - gebieten, sondern auch auf dem Lande. Sie existieren parallel zur literatursprachlichen Alltagsrede und unterscheiden sich von ihr durch grere oder geringere landschaftliche Frbung.

Die wichtigste Existenzform der deutschen Gegenwartssprache ist die deutsche nationale Literatursprache (Hochdeutsch, Hochsprache). Sie ist in den deutschsprachigen Staaten die Sprache der schnen Literatur und Kultur, der Wissenschaft, der Presse, des Rundfunks und des Fernsehens, die Amtssprache und Schulsprache, die Sprache des ffentlichen Verkehrs und auch die gepflegte Sprache des privaten Umgamgs (die literatursprachliche Alltagssprache).

In den ersten fnf Jahrhunderten u. Z. wanderten die Germanen in die neuen Wohnge­biete zwischen Donau, Rhein und Nordmeer, spter in Sdeuropa und Nordafrika ein. Diese Zeit ist als Zeit "groer Vlkerwanderung" bekannt. F. Engels hat sie in seinem Werk "Zur Urgeschichte der Deutschen" ausfhrlich geschildert.

Der grammatische Wechsel. Da der Akzent im Indoeuropischen und im frhesten rgermanisch = frei, beweglich war, lag er (der Wortakzent) bald auf dem Wur-zelmorphem, bald auf dem Flexionsmorphem bzw. auf dem affixalen Morphem. Deshalb wirkte das Vernersche Gesetz nur auf einen Teil der Wortformen bzw. der Wrter einer Wortfamilie. Dadurch entstand der sog. grammatische (Konsonanten)-Wechsel, d.h. der Wechsel stimmloser und stimmhafter Frikativlaute f, p, h, s / b, d, g, z.

a) Wandel des Sprachkrpers, d.h. Wandlungen im phonologischen System, in For­menbestand, Wortbildung und Wortschatz, die sich im Laufe von Jahrhunderten all-mdhlich anhufen und betrchtliche Vernderungen in der Sprache hervorrufen.